Foto: Christine Vennemann

Demnächst

Kulturspeicher Dörenthe:

Die beiden taNDem-Projekte: Zwischen Utopie und Realität und Unsere Sünde: das Paradies
zeigen ihre Arbeiten am 26. September, 2. und 3. Oktober 2021 von 14 bis 18 Uhr.
Der Kulturspeicher Dörenthe und die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler laden Sie
und Ihre Freunde hiermit herzlich zur Eröffnung der Ausstellung ein.
Vernissage Samstag 25. September 18:00 Uhr im Kulturspeicher Dörenthe
Begrüßung: Raphael Völler (Kulturspeicher Dörenthe e.V.)
Einführung: Desiree Brüning (Projektleiterin taNDem)
Zwischen Utopie und Realität und Unsere Sünde: das Paradies wird durchgeführt im Rahmen von taNDem, einem
grenzüberschreitenden Kunst- und Kulturprojekt der EUREGIO, und gefördert durch INTERREG.

Beteiligte Künstler*innen: Anita Boerrigter, Viktoria Gudnadottir, Ricardo Liong-A-Kong, José Anna Maria Verstappen (Hengelo, NL) und Margit Rusert, Christine Vennemann, Mechthild Wendt (Osnabrück, D), Birgit Kannengießer (D) und Pauline Wilkinson (NL)

Aktuell

Skulpturenausstellung „Overloos“

26.05. – 30.10. 2021 Skulpturenausstellung im Prins Bernardplantsoen in Hengelo,

organisiert durch die Stichting Bernhards Ontmoeting ( http://bernhardsontmoeting.nl/).

Adrie Arendsman, André Boone, Hedy Hempe, Peter Hoogers, Willemien Nijman, Margit Rusert, Guus Schildkamp, Johannes ZomerVijver

Kuratiert von  José Verstappen und Ricardo Liong-A-Kong.

Skulptur „Bubble“

2021

EIN GANZER TAG
Projekt in den Martinihöfen

BIRGIT KANNENGIEẞER, MARGIT RUSERT,
GAST: BERND RÜSEL
Wie ist es mit Landliebe und Landlust? Ist das Landleben eine beschauliche und entschleunigte Lebensweiseim Einklang mit der Natur? In der Projekt-Ausstellung „Ein ganzer Tag“ dokumentieren die Künstler:innen einen Arbeitstag von Landwirt:innen aus dem Osnabrücker Land.

STUDIERENDE UNIVERSITÄT OSNABRÜCK
Installation „In aller Munde“
Eine handgreifliche Auseinandersetzung mit der industriellen Lebensmittelproduktion.

LAND-FRAUEN OSNABRÜCKER LAND
Collage „Landliebe?!“
Eine Zusammensetzung individueller Aspekte des Landlebens.

„Wir machen…. blau“

20. Juni bis 25. Juli 2021 Museum Villa Stahmer Georgsmarienhütte

Erika Barth, Gerd Bollmer, Sarah Fischer, Anna Hagemann, Marianne Hüsing, Uli Jorkiewicz, Angelika
Litzkendorf, Robert Meyer, Ute Meyer zu Reckendorf, Mareike Oberhoff, Thomas Oberhoff, Karin Rappen-
Pitz, Petra Riesenbeck, Mirjam Rückert, Margit Rusert, Viola Scherf, Ilona Schmidt, Gerlinde Sliwczuk

Ausstellung „10m3 KunstDialoge“

Vitrinenausstellung mit Renate Hansen, Hase 29, Gesellschaft für zeitgenössische Kunst Osnabrück e.V.

24.05. bis 05.06.2021

Hasestraße 29/30, 49074 Osnabrück

Projektausstellung „Ein ganzer Tag“

The show-off green and blue

Wandrelief „Strukturwandel III“

2020

Projekt PARADIESZONDEN, „Völlerei“

het-locket, Delden

Atelier m82, Martinihöfe Osnabrück

Videoinstallation im Rahmen des diesjährigen taNDem-Projekts „Paradies – Wo und wie möchten wir leben?“

Beteiligte Künstler*innen: Anita Boerrigter, Viktoria Gudnadottir, Ricardo Liong-A-Kong, José Anna Maria Verstappen (Hengelo, NL) und Margit Rusert, Christine Vennemann, Mechthild Wendt (Osnabrück, D)

Jedes Mitglied der beteiligten Künstlergruppe entwickelte Arbeiten zu den sieben Sünden. In diesem Rahmen wird hinterfragt, inwieweit das Konzept der sieben Todsünden im Kontext der heutigen Zeit noch passt – oder wieder passt. Das Projekt wurde durchgeführt im Rahmen von taNDem, einem grenzüberschreitenden Kunst- und Kulturprojekt der EUREGIO, und gefördert durch INTERREG.

www.paradieszonden.eu

Ausstellung „enjoy the crisis“

skulptur-galerie Osnabrück

„enjoy the crisis?“ Das ist mehr als ein Wortspiel, in dem der Kreis als das Formthema, welches die Ausstellung durchzieht, bereits enthalten ist. Neben dem sinnlichen Genuss an den Arbeiten im dreidimensionalen Bereich ist crisis in dieser Ausstellung ein roter Faden, der inhaltlich die gezeigten Objekte miteinander verbindet.

Füllhorn

Das Füllhorn ist ein mythologisches Symbol des Glückes. Es ist mit Blumen und Früchten gefüllt und steht für Fruchtbarkeit, Freigiebigkeit, Reichtum und Überfluss. In dieser Ausstellung wird das Thema des Füllhorns aufgegriffen mithilfe der Fremdnutzung von Rettungsfolien beziehungsweise von Verpackungsmaterial. Die golden glänzendenMaterialien bestechen mit einer  glänzend glatten, goldenen Oberfläche.  Statt Fruchtbarkeit, Glück und Reichtum verstreut das Horn hier Plastik und Folie.

Kanon

Die Skulpturengruppe „Kanon“ ist kreisförmig angeordnet,  in dieser Gruppe sticht die Farbigkeit der einzelnen Skulpturen ins Auge.
Die einzelnen Elemente sind einander zugeneigt und stehen eng zusammen. Sie erscheinen wie Gestalten, doch nur die gekrümmten Formen lassen Rückschlüsse zu auf ein inneres Leben, das aber nicht nach außen tritt, sondern im Inneren der Skulpturen und auch im Kreis gefangen bleibt. Diese Skulpturengruppe ist nicht offen, sie wirkt vielmehr hermetisch abgeriegelt. Was wird da im Innern der Gruppe gewispert, verhandelt, im Kanon verstärkt?

Glätte

 Bei näherer Betrachtung wird crisis in der sechsteiligen Skulpturengruppen spürbar und erfahrbar: Die Spirale, archaisches Symbol für positive Entwicklung, ist heute in Zeiten der Klima- Angst- und anderer Spiralen zu einem Symbol der unaufhaltsamen Weiterführung und Zuspitzung negativer Stukturen geworden. Geht da noch was? Ist noch ein wenig mehr, eine weitere Drehung, etwa eine Fortführung der Bewegung möglich? Die Oberfläche der Skulpturen wird zunehmend glatter, der Halt geringer. Was passiert da oben? Paradigmenwechsel, Stagnation, Aufschwung zum finalen Abschwung, oder – ?

Ausstellung „Schalen“

Erphokirche Münster

Als Schale bezeichnen wir ein Gefäß mit den vielen Aspekten: das Halten und Bewahren und auch das Leben einschließende und zurücknehmende Aspekte, wie. z. B. die Urne. Eine Schale kann etwas aufnehmen, aber auch etwas spenden. Die einzelnen Schalen symbolisieren Dankbarkeit und Bewusstheit gegenüber dem Erhaltenen.

In der Installation „Schalen“ werden achtundzwanzig Schalen aus verschiedenen Hölzern in einer Vielfalt von Größen, Farben und Gestaltungen in einer  raumbezogenen Installation gezeigt.

Die Installation „Halten und Bewahren“ enthält neun Schalen, in die Abbildungen von Nahrungsmitteln hineingearbeitet worden sind. Diese Installation symbolisiert die Wertschätzung des Gegebenen in der Präsentation und Erhebung durch die Schale.

busstop-project  Was treibt uns an? Wat beweegt ons?“

XPO Enschede (NL)/Bushaltestelle Zentrum Bad Bentheim (DE)

Christel Burghoorn (Enschede/NL) und Margit Rusert (Osnabrück/DE)
haben in zehn Bushaltestellen auf der Route zwischen ihren Wohnorten
in eintägigen Kunst-Installationen Antworten gegeben auf die Frage: Was treibt uns an?

Während der Ausstellungen/Installationen in den zehn Orten Enschede, Oldenzaal, De Lutte, Bad Bentheim, Schüttorf, Rheine, Hörstel, Ibbenbüren, Tecklenburg und Osnabrück haben sie Reisende und Passanten
dazu befragt. In zwei Ausstellungen, in Enschede und in einer Bushaltestelle in Bad Bentheim, wurden die Ausstellungen/Installationen in den einzelnen Bushaltestellen und auch die Antworten der Reisenden dokumentiert. Ein Ziel des Projektes war es, eine Interaktion mit den Wartenden, den Passant*innen und den Nutzer*innen des öffentlichen Nahverkehrs zu entfalten.

Das übergreifende Jahresthema „Energie – was treibt mich an?“ und die 15 damit beschäftigten Projekte werden durchgeführt im Rahmen von taNDem, einem grenzüberschreitenden Kunst- und Kulturprojekt der EUREGIO, und gefördert durch INTERREG.

Videoinstallation Völlerei

enjoy the crisis

Schalen

busstop-project